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Sonntag, 22. November 2009

Mal als Nonne

Ab und an bin ich ganz gerne eine Nonne.
Das hat schon was von anstössiges und verbotenem was besonders anregend ist.

Habe im Laufe der Zeit einige Bilder gemacht, die ich in einem Album eingestellt habe. Zumindest die meisten.

Nonne 09


Zudem habe ich einen Bericht überarbeitet das vor ein paar Jahren stattfand.

Als Nonne gefickt

Kleines Vorwort:
Der Bericht ist mittlerweile ca. 2,5 Jahre alt. Ich habe ihn kurz nach dem Treffen geschrieben.
Bisher schlummerte er auf meiner Festplatte. Da ich aber vor ein paar Tagen eine kleine Bilderserie im Nonnenkostüm
gemacht habe, habe ich mich nun entschlossen ihn zu veröffentlichen.
Ich hoffe er gefällt und wünsche euch viel Spaß beim lesen.

Letztes Jahr hatte ich mir zur Karnevalszeit ein Nonnenkostüm gekauft.
Bei nächst bester Gelegenheit hatte ich dann Bilder davon gemacht und ins Netz gestellt.
Bald darauf schrieb mich ein Mann (Markus war sein Name wie ich später erfuhr) an und meinte in dem Kostüm würde er
mich gerne mal durchvögeln.
Natürlich war ich von der Idee begeistert. Nach dem wir die Einzelheiten geklärt hatten machten wir einen Termin aus.
Da er Single war konnte das Treffen bei ihm stattfinden.

Das Treffen fand an einem Samstagabend bei ihm zuhause statt. Er wohnte nur ein paar Kilometer entfernt in
einer Nachbarstadt. Da es ja Karnevalszeit war fiel ich in dem Kostüm nicht weiter auf. Und ich konnte so gestylt zu ihm fahren.

Wie beschrieben war er Mitte 30, ca. 1,80m groß und schlank.
Markus bat mich in seine Wohnung und sagte: "Schön dass du gekommen bist."
"Habe ich doch gerne gemacht bei dem was ich mich erwartet." antwortete ich lächelnd.
Er grinste mich an und lotste mich ins Wohnzimmer.
"Setz dich doch." sagte er und bot mir etwas zu trinken an.

Ich nahm auf der Couch Platz und bat um eine Cola da ich ja noch fahren musste.
Markus reichte mir die Cola und setzte sich neben mich auf die Couch.
Er hatte sich ein Bier eingeschenkt. Wir prosteten uns zu und tranken einen Schluck.

Markus ließ seine Hand unter mein Gewand gleiten. Was kein Problem war, da sie an beiden Seiten geschlitz ist.
Dann beugte er sich zu mir rüber und küsste mich. Dabei fuhr seine Hand in meinen Slip und massierte meine Schwanz.
Das blieb natürlich nicht ohne Wirkung.
Ich öffnete den Reißverschluss seiner Hose und holte seinen Schwanz raus der schon schön steif war.
Ich beugte mich hinunter und begann ihn zu blasen.
Nach ein paar Minuten bat er mich aufzuhören.

"Warte," sagte er " wir wollen doch ein kleines Rolenspiel machen."
Markus nahm meine Hand und zog mich hoch.
Er führte mich in Nebenzimmer was wohl eigentlich das Kinderzimmer sein sollte.
Der Raum war recht kahl eingerichtet, was wohl daran lag dass er ansonsten nicht großartig genutzt wurde.
Er hatte für das Rollenspiel einen Tisch als Altar hergerichtet und eine Madonnenfigur und ein paar Kerzen
darauf gestellt. Davor lag ein Kleiner Teppich.

"Ich habe mir vorgestellt, dass du vor dem Tisch kniest und betest. Dann komme ich rein und mache dich an.
Natürlich wehrst du dich als Nonne dagegen, aber selbstverständlich kannst du meinem Charme nicht widerstehen."
sagte er grinsend.

Er holte einen Rosenkranz aus seiner Hosentasche und reichte ihn mir.
Ich ging also zu dem Tisch, kniete mich davor und tat als würde ich beten.
Dann verließ er den Raum.

Es dauerte ein paar Minuten bis er wieder rein kam.
Er trat neben mich und fragte:" Was macht denn eine geile Nonne wie du so alleine hier?"
"Ich bete zu meinem Herrn." antwortete ich.
"Ich wüsste etwas besseres was du tun könntest." sagte er und grinste frech.
"Das glaube ich nicht." antwortete ich. "Etwas besseres kann ich gar nicht machen."
"Du bist doch viel zu schade um deine Zeit mit so etwas zu verschwenden." meinte er.
Er kniete sich ebenfalls hin und bersuchte mich zu küssen.
Ich wandte mein Gesicht ab und sagte "Nicht. Das ist nicht Recht."

"Es wäre nicht Recht, wenn du damit deine Zeit verschwendest." sagte er.
Dann packte er meinen Kopf und presste seine Lippen aud meine und schob
seine Zunge zwischen meine Lippen.
Dann ließ er wieder seine Hand unter mein Gewand gleiten und streichelte meinen Oberschenkel.
Wir sanken knutschend auf den Teppich.

Nach einer Weile sagte er ich solle mich hinknien. Ich kam seinem Wunsch nach.
Er kniete sich hinter mich und hob mein Gewand an.
Dann zog er meinen Slip runter und spreitze meine Arschbacken.
Seine Zunge leckte mein Fötzchen was meine Körper erbeben ließ. Zwischendurch
schob er immer mal wieder seinen Finger in mein Loch.

Schließlich zog er sich aus.
Dann hielt er mir seinen steifen Schwanz hin und ich begann ihn zu blasen.
Nach ein paar Minuten entzog er mir seinen Schwanz und trat hinter mich.
Ich wusste was kommen würde und streckte ihm erwartungsvoll meinen Arsch entgegen.

Er kniete sich wieder hinter mich und züngelte meine Arschfotze.
Von einem kleinen Regal nahm er eine Tube Gleitcreme und ein Komdom.
Markus schmierte meine Fotze ordentlich mit Gleitcreme ein, .
Er zog ein Kondom über seinen Riemen, setzte ihn an mein Loch und schob ihn vorsichtig rein.
Schließlich war er ganz drin und begann mich langsam zu ficken.

Mit der Zeit stieß er fester und schneller zu. Dabei stöhnten wir um die Wette.
"Du hast so eine enge Fotze, einfach geil." keuchte er.
"Fick mein geiles enges Loch richtig durch." forderte ich ihn stöhend auf.
"Keine Bange, das mache ich."

Immer wieder rammt er seinen Schwanz in mein Loch. Schließlich zog er ihn
raus, streifte den Präser ab, spritzte mir seinen Saft auf meinen Arsch und verrieb ihn darauf.

Erschöpft sanken wir zu Boden.
Nach einer kurzen Ruhephase stand er auf und ging kurz ins Bad.
Als er zurückkam lag ich immer noch auf dem Boden.
Er legte sich neben mich und küsste mich. Dabei streichelte er meinen Hintern, was mich immer geil macht.

Ich wichste seine erschlafften Schwanz der dadurch wieder zum Leben erweckt wurde.
Markus stand auf und zog mich dabei hoch.
Er forderte mich auf mich rücklings auf den Tisch zu legen.
Ich kam dem nach. Dann schob er meine Gewand zur Seite.
Er spreitze meine Beine und legte sie auf seine Schultern und hob dabei meinen Hintern an.

Langsam drang sein Riemen wieder in meine gut geschmierte Nonnenmöse ein. Diesmal ohne Kondom.
Er packte meine Oberschenkel und begann mich heftig zu ficken.
"So eine geile Nonnenfotze würde ich gerne öfter ficken." sföhnte Markus.
"Und meine geile Nonnenfotze würde gerne öfter geil gevögelt werden." stöhnte ich zurück.
"So eine geile Nonnenhure muss öfter aufgebockt werden." meinte Markus und rammte seinen Riemen
immer tiefer in meine glühende Fotze.

Er zog seinen Schwanz aus meine Fotze und drehte mich auf den Bauch.
Meine Füße hatten wieder festen Boden unter den Füßen.
Wieder dran sein Riemen in meine Möse ein. Diesmal in einem Rutsch bis zum Anschlag.
Sie war ja ordentlich eingeritten.
Mit harten Stößen rammelte er sie durch so dass mir hören und sehen verging.

"Ich spritz dich voll du Sau." stöhnte er und jagte er mir seinen Saft tief in den Darm.
Völlig fertig blieb ich regunglos auf dem "Altar" liegen während er seine Schwanz aus meinem
Nonnen-Nuttenloch zog.

Nach ein paar Minuten erhob ich mich langsam und fragte ihn wo das Bad ist um mich
frisch machen zu können.
Er sagte es mir und mit zitternden Knien ging ich mit Handtasche ins Bad um mich in einen einigermaßen
annehmbaren Zustand zu bringen.
Mein Make Up war völlig ruiniert und mir lief der Schweiß in Strömen runter.
Als ich mich wieder halbwegs hergerichtet hatte kam auch Markus ins Badezimmer um sich frisch zu machen.

Inzwischen hatte sich bei mir Druck aufgebaut und musst mal pinkeln.
Ich wollte mich zur Toilette begeben aber Markus hielt mich zurück.
"Ich weiß was besseres was du mit deinem Sekt machen kannst." meinte er.
Er stieg in die Badewanne und legte sich hin.

Ich stieg also auf den Rand der Badewanne was mit den Heels gar nicht so einfach war.
Mit einer Hand schob ich mein Gewand zur Seite und hielt meinen Schwanz während ich
mich mit der anderen an der Wand abstützte.

"Los, piss mich voll du Sau. Gib mir deinen köstlichen Sekt." forderte mich Markus auf.
Ich kam seinem Wunsch nach und pisste auf ihn, wobei er versuchte so viel wie möglich zu schlucken.
Als meine Blase geleert war stieg ich wieder von der Badewanne und machte mich weiter zurecht
während Markus sich duschte.
Inzwischen holte ich noch meinen Slip den ich in meine Handtasche stopfte und zog die Haube wieder
an die mir währdend des Ficks vom Kopf gerutscht war.

Markus war mittlerweile fertig mit duschen und hatte sich einen Bademantel übergezogen.
Wir gingen zurück ins Wohnzimmer. Ich setzte mich auf die Couch und Markus sorgte für
Getränkenachschub. Dann setzte er sich wieder zu mir.

Wir tranken einen Schluck und Markus meinte:" Das Bier ist gut, aber dein Sekt war noch besser."
"Das freut mich sehr." antwortete ich lächelnd.
"Das war ein geiler Abend." sagte er und küsste mich wieder.
Seine schob sich in meinen Mund und wir knutschten geil.
Dabei massierte er meinen Schwanz, was nicht ohne Folgen blieb.

Markus beugte sich runter und blies ihn gekonnt.
Zwischendurch knutschten wir immer wieder mal.
Nach einer Weile war es soweit und ich konnte mich nicht mehr zurückhalten.
Ich spritzte meinen Saft in seinen Rachen und er schluckte alles runter.
Anschließend küssten wir uns wieder.

Dann wurde es leider Zeit um nach Hause zu fahren.
Ich leerte mein Glas und wir verabschiedeten uns mit einem innigen Kuß.

Es war ein geiles Erlebnis als Nonne gefickt zu werden und das Gefühl zu haben etwas verbotenes zu tun.
Gerne würde ich so etwas noch mal erleben. Vielleicht mit einer Gruppe "Mönsche". Wer weiß, es ist
ja bald wieder Kranevalszeit...
Über eine "normale" Herrengruppe würde ich mich natürlich auch freuen. Aber auch über einen einzelnen
Mann mit Ideen.

Samstag, 17. Januar 2009

Noch mal ein Erlebbnisbericht

Hier noch mal ein Bericht von einem Date, dass aber schon eine Weile her ist.

Mein Date mit Gerd

Die folgende Geschichte erlebte ich vor knapp einem Jahr. Ich würde sowas gerne nochmal erleben.

Ich kannte Gerd aus dem Chat. Er hatte mich eines Tages angeschrieben. Er machte mir Komplimente und war wohl ziemlich scharf darauf mich zu treffen.
Gerd stand auf reifere TVs. Er fand meine Bilder einfach geil wie er sagte und hatte wohl schon das ein oder andere mal beim Anschauen der Bilder gewichst.
Wir hatten uns für Samstagabend in einem Pornokino in Düsseldorf verabredet. Wir trafen uns in einem Parkhaus in einer Nebenstraße von dem wir zusammen
zu dem Kino gingen. Es war nur wenige Schritte vom Parkhaus entfernt.
Gerd war Anfang 30, ca. 1,80m groß und hatte eine sportliche Figur. Er sah wirklich toll aus und ich freute mich auf einen geilen Abend.
Ich trug eine champagnerfarbene Bluse, eine schwarzen Leder-Mini, meine neuen weißen Overknee-Stiefel, und weiße Nylons die an einer weißen Corsage mit Blümchenmuster befestigt waren. Auf einen Slip hatte ich auf seinem Wunsch hin verzichtet. Darüber trug ich einen schwarzen Ledermantel der bis zu den Knöcheln reichte weil es ziemlich kalt war.
Gerd machte mir ständig Komplimte und meinte ich säh einfach nur geil aus und sähe noch besser als auf den Bildern. Was auch keine große Kunst war, weil meine
Bilder meiner Meinung nach eh nicht sonderlich gut waren. Jedenfalls schien die Beule in seiner Hose seine Ausführungen zu untermauern und außerdem ließ sie
einiges erhoffen.
Gerd bezahlte ganz Gentleman den Eintritt. Ich zog schon mal meinen Mantel aus, denn es war ziemlich gut geheizt. Wir schauten uns in dem Kino um in dem es ein
Pärchen- Kino und zwei Gay-Kinos gab. Dabei schaukelten meine Silikon-Titten was für ich immer ein geiles Gefühl war und bei Gerd dafür sorgte dass seine Beule anscheinend noch größer wurde. Es waren noch zwei Männer dort, die uns interessiert musterten.
"Mein Gott bist du ein geiles Luder." raunte er mir zu.
Ich grinste und meinte "Das weißt du doch."
"Das schon, aber du machst mich so geil, dass ich dich gleich an Ort und Stelle ficken könnte."
"Na na, warte bis wir im Kino sind, was sollen denn die Leute denken." antwortete ich lachend.
Um ihn noch etwas mehr zu reizen hob ich kurz meinen Rock etwas hoch und präsentierte ihm meine nackten Hintern.
Er zog mich in einen der Gay-Kinosäle und schob mich in die hinterste Reihe. Dabei gab er mir einen Klapps auf den Hintern.
Gerd ließ sich in einen der Sitze fallen und zog mich dabei auf seinen Schoß. Seine Hand verschwand sofort unter meinen Rock und wichste meinen halbsteifen
Schwanz. Ich hatte kaum Zeit meinen Mantel und mein Täschchen abzulegen.
Seine Hände waren anscheinend überall an meinem Körper. Sein Stöhnen verriet wie geil er war.
"Komm, blas meinen Schwanz. Ich halt das nicht mehr aus." keuchte er.
Ich setzte mich in den Sitz neben ihn und beugte mich zu seinem Schoß hinüber. In windeseile hatte er seine Hose runtergelassen.
Ich nahm das Prachtexemplar von einem Schwanz in meinen Mund und wichste ihn dabei. Meine Zunge umspielte die pralle Eichel.
Ich begann seine Eier zu kraulen und saugte seinen Schwanz tief in meinen Mund. Er begann heftig zu zucken und schon schoß eine riesen Menge seines Saftes in
meinen Mund. Ich hatte Mühe mit dem Schlucken. Ein Teil lief mir aus den Mundwinkeln.
Er nahm meinen Kopf und zog ihn zu sich hoch. Dann begann eine wilde Knutscherei. Unsere Zungen führten einen heißen Tanz auf. Es war das erste mal das ich einen
Mann küßte. Und es gefiel mir sogar, womit ich eigentlich nicht gerechnet hatte.
Seine Hand verschwand wieder unter meinem Rock und er wichste wieder meinen Schwanz.
"Jetzt will ich deinen Schwanz blasen." sagte er.
Ich stand auf, stellte mich breitbeinig vor ihn hin und hielt ihm meinem Steifen vors Gesicht.
Meine Schwanz verschwand in seinem Mund. Gekonnt blies er mich zum Höhepunkt. Dabei massierten seine Hände meine Arschbacken, was mich noch geiler machte.
Ich spritzte ihm meinen Saft in den Mund den er genüßlich schluckte.
Erst jetzt bemerkten wir die drei Männer die um uns rumstanden. Sie hatten uns wohl die ganze Zeit beobachtet und wichsten ihre Schwänze.
Ich wußte dass Gerd darauf stand wenn man uns dabei beobachtete.
"Wollt ihr mal sehen wie ich die geile Hure ficke?" fragte er die Männer.
"Na klar." antwortete ein ca. 40 jähriger, gut aussehender Kerl der in der Reihe vor uns direkt hinter mir stand.
„Komm du kleine Hure, blas meinen Schwanz steif.“ forderte Gerd mich auf.
Ich ging vor ihm in die Hocke und nahm seine Halbsteifen in meinen Mund und blies ihn bis er wieder seine volle Größe erlangt hatte.
„Steh auf.“ Forderte er mich auf.
Ich kam seiner Aufforderung nach und erhob mich.
Gerd drehte mich um und drückte meinen Oberkörper nach vorne so dass ich über die Rückenlehne des Sitzes hing.
"In meiner Tasche ist Gleitcreme." sagte ich zu Gerd.
Er kramte in meiner Tasche und nahm die Gleitcreme raus. Er begann mein Fötzchen mit Gleitcreme geschmeidig zu machen, in dem er es mit dem Finger darin verrieb.
Dann zog er ein Kondom über seinen Schwanz, setzte ihn an mein Loch an und drang langsam ein.
Langsam begann Gerd mich zu ficken. Ich war einfach nur noch geil. Der Kerl vor mir hielt mir seinen Schwanz hin. Ich nahm ihn in den Mund und blies ihn.
Nach einer Weile fickte Gerd mich immer härter und ich hatte Mühe den Schwanz im Mund zu behalten, so dass ich ihn mehr wichste als blies.
"Fick meine Hurenfotze richtig durch." keuchte ich voller Geilheit.
"Na klar." antwortete Gerd. "Dafür bist du kleine Hurensau doch da."
Immer schneller fickte er mein Loch. Seine Hände krallten sich in meine Hüften.
Schließlich kam es ihm und spritzte seinen Saft in den Präser. Während er seinen Schwanz rauszog spritzte der Typ vor mir seinen Saft in mein Gesicht.
Mit weichen Knien lies ich mich auf einen Sitz fallen und kramte aus meiner Tasche ein Päckchen Taschentücher mit dem ich mich erstmal notdürftig reinigte.
Natürlich war mein Make-up nun hin.
"Ich gehe mich mal frisch machen." sagte ich zu Gerd.
"Tu das, siehst ein bisschen mitgenommen aus." sagte er grinsend.
Ich stand auf und drückte mich an Gerd vorbei, wobei er es nicht lassen konnte mir noch mal über den Hintern zu streicheln.
Mit immer noch weichen Knien betrat ich den Vorraum und sah mich nach den Toiletten um.

Ich bemerkte, dass ein junger Mann, ich schätzte ihn auf 18- 20 Jahre, ebenfalls den Kinosaal verlassen hatte und mir anscheinend folgte.
Als ich die Toiletten gefunden hatte überlegte ich welche ich benutzen sollte. Männlein oder Weiblein? Ich entschied mich für Weiblein. Man(n) ist ja mutig.
Zum Glück war ich alleine dort. Wahrscheinlich wäre ich mir doch merkwürdig vorgekommen wenn eine Frau da gewesen wäre.
Ich betrachtete mich im Spiegel und stellte fest dass mein Make-up doch nicht ganz so ruiniert war wie befürchtet. Ich nahm also meine Schminkutensilien aus meiner Tasche und begann mit der Ausbesserung. Ich war fast fertig und dabei den Lippenstift aufzutragen, als ich den Jüngling hinter mir bemerkte.
Anscheinend hatte er sich leise reingeschlichen oder ich hatte es nicht bemerkt weil ich mich auf's Schminken konzentrierte als er reingekommen war.
Egal. Jedenfalls trat er dicht hinter mir und langte unter meinen Mini und begann meinen Hintern zu streicheln.
"Du hast einen geilen Arsch." flüsterte er mir ins Ohr.
"Findest du?" fragte ich ihn grinsend.
"Und wie." keuchte er.
Ich hätte ja nie gedacht, dass ich in meinem Alter so eine Wirkung auf junge Kerle habe. Zumindest auf ihn. Mir sollte es recht sein. Das schmeichelt einer "Frau" ja ungemein.
Er ging in die Knie und begann meine Pobacken zu küssen und abzulecken. Das verfehlte seine Wirkung nicht, denn sowas macht mich immer geil. Ich stützte mich am Waschbecken ab um nicht vornüber zu kippen. Zumal er ziemlich ungestüm zu Werke ging. Man könnte fast sagen er war rasend vor Geilheit.
Dann begann er meinen Hintereingang zu fingern. Erst mit einem, dann mit zwei Finger. Ich bemerkte wie er dabei zitterte.
"Komm, fick mich." forderte ich ihn auf.
Er erhob sich und ich sah in dem großen Spiegel wie er in seiner Hosentasche wühlte. Schließlich hielt er ein Kondom in der Hand. In Windeseile ließ er seine Hose und seinen Slip herunter, packte das Kondom aus und zog es über seinen Schwanz.
Ich streckte ihm meinen Hintern entgegen und stellte die Beine noch etwas weiter auseinander. Er schob meinen Mini hoch, fuhr ein paar mal mit seinem Schwanz durch meine Ritze, dann setzte er ihn an mein Fötzchen an und drang langsam ein. Als er ganz drin war, hielt er einen Moment inne. Dann begann er mich langsam zu ficken.
Seine Hände krallten sich schmerzhaft in meine Hüften.
Mir kam es so vor als würde sein Stöhnen in dem kahlen Raum noch lauter hallen. "Oh Mann, bist du eine geile Schlampe." keuchte er.
Schon bald wurde seine Stöße schneller. "Ja, fick die geile Schlampe ordentlich durch." feuerte ich ihn an.
"Ohhhh, ich komme." stöhnte er und zog seinen Schwanz aus meinem Loch. Er riß regelrecht das Kondom runter, wichste seinen Prügel und spritze seinen Saft auf meinen Hintern. Dabei stöhnte er: "Ich spritz dir deinen Arsch voll, du geile Nutte."
In dem Moment kam Gerd zur Tür herein.
"Habe ich mir doch gedacht, dass du Fotze den Hals nicht vollkriegst." meinte er süffisant.
"Man tut was man kann." anwortete ich.
Er kam heran, betrachtete meinen Hintern und meinte:" Na, er hat ja deinen Stutenarsch ganz schön eingesaut."
Gerd bückte sich und begann das Sperma von meinem Hintern zu lecken.
Der Jüngling zog sich unterdessen an und betrachtete staunend die Szene.
"Hast du die Hurenfotze auch ordentlich gefickt?" fragte ihn Gerd.
"Und ob." gab er zur Antwort.
Ich war zwar nicht ganz seiner Meinung, aber das behielt ich für mich.
"Wie ich die Sau kenne hat sie aber immer noch nicht genug." meinte Gerd. "Stimmt doch, oder?" wollte er wissen.
"Wenn du meinst." antwortete ich.
"Und ob ich das meine." sagte er und begann seine Hose auszuziehen.
"Na los, blas meinen Schwanz damit ich dich noch mal ordentlich durchnehmen kann." forderte er mich auf.
Ich kam seine Aufforderung nach und bückte mich um seinen halbsteifen Riemen zu blasen. Schon bald war er wieder knüppelhart.
Gerd entzog mir seinen Schwanz und drückte meinen Oberkörper nach unten so dass ich auf dem kalten Boden kniete.
Dann trat er hinter mich und forderte mich auf meinen Hintern anzuheben, was ich dann auch tat.
Gerd zog ein Gummi über seinen Riemen und setzte ihn wieder an mein Fötzchen. Diesmal drang er mit einem Ruck ein.
Hart fickte er mein Fötzchen durch. Immer wieder rammte er seinen Schwanz in mein Loch.
Dann zog er seinen Schwanz raus und spritze seinen Saft in das Gummi, was ihn aber anscheinend nicht gefiel.
Er wollte wohl seinen Saft auf meinen Hintern spritzen damit der junge Kerl ihn sauberlecken konnte. Jedenfalls fluchte er so was vor sich hin.
Gerd zog das Kondom ab und spülte es die Toilette herunter.
Ich war unterdessen aufgestanden und versuchte mit Knien wie aus Pudding mich wieder zurecht zu machen. Es gelang mir auch halbwegs.
Schließlich verließen wir zu dritt die Toilette. Ich holte meinen Mantel aus dem Kinosaal und zog ihn an.
Gerd und ich verließen das Kino und gingen Arm in Arm wie ein Paar zurück zum Parkhaus. Wir bezahlten am Kassenautomaten unsere Tickets. Er brachte mich noch zu meinem Wagen. Gerd küßte mich noch einmal heiß zum Abschied.
"Das war ein geiler Abend Süße. Ich hoffe, wir können das bald wiederholen." meinte er.
"Das will ich hoffen." antwortete ich. "Das hat mir sehr gefallen.
Dann stieg ich in meinen und fuhr mit immer noch weichen Knien

Montag, 1. September 2008

Parkplatznutte


Ich möchte euch mal ein Erlebnis schildern, dass ich vor 2 Jahren hatte.

Es war Samstagabend und ich war wieder mal geil. Meine Frau hatte Frauenabend und ich wieder mal Gelegenheit mich in Desi zu verwandeln. Aber wo auf die schnelle einen Stecher herbekommen? Blieb nur der Parkplatz an der A553 bei Brühl.

Also ab in die Wanne, den Körper glatt raiert und mit Bodylotion eingecremt. Dann erst mal schön mein Fötzchen spülen. Natürlich dreimal, weil es so geil ist!

Nun galt es das Outfit auszuwählen. Ich entschied mich für die schwarzen Overknee-Stiefel und schwarzen Leder-Mini. Dazu eine weiße Bluse und Nylons und weißen, transparenten BH und Slip. Nachdem ich mich angezogen und meine Silikontitten in den BH gestopft hatte mußte ich mich nur noch schminken. Das sah ziemlich nuttig aus, vor allem mein grellroter Blamund. Als nächstes zog ich die Perücke an. Dann packte ich mein Täschen mit allem was „Frau“ so braucht. Dann nahm ich meine Lederjacke und verließ das Haus. Ich stieg ins Auto und fuhr Richtung Autobahn.

Eine knappe halbe Stunde später bog ich auf den Parkplatz ab. Erst mal auf den Richtung Brühl, der kleinere der beiden an der Autobahn. Aber es war nicht viel los. Nach gut zehn Minuten entschied ich mich auf den Parkplatz auf der anderen Seite zu wechseln. Dort war schon wesentlich mehr los. Ich parkte vor dem oberen Zugang zur Grünanlage und stieg aus den Wagen. Ich sah mich erstmal um. Einige Männer sahen mich neugierig an. Ich beschloß durch die Grünanlage zu spazieren. Also nahm ich mein Täschen aus dem Wagen und schloß ihn ab.
Ich ging erstmal den Gehweg entlang dem Parkstreifen hoch zu dem anderen Zugang zur Grünanlage. Ein Mann von Anfang 50 ging in einigem Abstand hinter mir her.
Ich schlenderte den Weg zurück zum oberen Zugang. Dort befand sich eine Sitzgruppe an der ich erstmal stehen blieb. Ich schaute mich wieder um und sah einige Männer die mich aus einiger Entfernung beochachteten.
Ich bemerkte, dass jemand hinter mir stand, ließ mir aber erstmal nichts anmerken.
Eine Hand fuhr von hinten unter meinen Mini und massierte meine Arschbacken. Ich blickte mich um und sah den Mann hinter mir stehen der mich verfolgt hatte.
„Du siehst geil aus.“ meinte er.
„Danke, ich tue mein Bestes damit es so ist.“ antwortete ich ihm.
„Dein geiler Knackarsch macht mich richtig heiß.“
„Das freut mich zu hören.“ antwortete ich grinsend.
Seine Hand wanderte zu meinem Schwanz massierte ihn durch den dünnen Stoff des Slips. Nach einer Weile drehte ich mich um und öffnete seine Hose. Sein steifer Schwanz sprang mir regelrecht entgegen. Ich beugte mich hinunter und nahm seinen Schwanz in meinen Blasmund.

Mittlerweile waren einige der Männer die durch die Grünanlage gingen darauf aufmerksam geworden und sahen sich unser Treiben an. Zwei von ihnen waren näher gekommen und wichsten ihre Schwänze.
„Ja du Schlampe, blas meinen geilen Riemen.“ stöhnte „mein Verehrer“ wie ich ihn mal nennen will..
Plötzlich spürte ich wie man Slip zur Seite geschoben wurde und ein Finger an meinem Fötzchen, der versuchte einzudringen. Als ihm das gelungen war begann er mich langsam zu ficken.
Ich sah mich um und erkannte einen Kerl von Mitte 30 der mit der anderen Hand seinen Riemen wichste. Sein Finger glitt wieder aus meinem Loch und er griff in die Hosentasche und holte ein Kondom heraus. Nachdem er es ausgepackt und über seinen Riemen gezogen hatte, nahm ich aus meinem Täschen eine Tube Gleitcreme und reichte sie ihm.
Dann widmete ich mich wieder dem Schwanz von meinem Verehrer.
Nach dem der andere mein Fötzchen gut eingecremt hatte setzte er seinen Schwanz an meinem Loch an und drang vorsichtig in mein heißes Fötzchen ein und begann mich langsam zu ficken.
„Fick die Sau richtig durch.“ feuerte ihn mein Verhehrer an.
Der ließ sich das nicht zweimal sagen und stieß immer heftiger zu. Was zur Folge hatte dass er schon bald abspritzte. Aber kaum hatte er seinen Schwanz aus meinem Loch gezogen stand der nächste bereit.
Der hatte leichtes Spiel und drang mit einem Ruck in meine Fotze ein.
Er fickte mich schon wesentlich ausdauernder. Dabei gab er mir hin und wieder einen Klapps auf den Arsch.
„Ohh, ist das eine enge geile Fotze.“ stöhnte er.
Unter seinen heftigen Stößen konnte ich kaum den Schwanz von meinem Verehrer blasen.
Bald darauf zog mein Ficker seinen Schwanz aus meinem Loch, streifte den Präser ab und wichste mit schnellen Bewegungen seinen Riemen.
„Ich komme.“ stöhnte er und spritze seinen Saft auf meinen Arsch.
Nun verlangte auch mein Verehrer sein Recht. Er zog mich Richtung Rasen und forderte mich auf hinzuknien. Ich kam der Aufforderung nach und ließ mich auf allen Vieren nieder und reckte meinen Hintern in die Höhe.
Dann kam er über mich und drang mit seinem Riemen in meine eingerittene Fotze ein. Erst langsam, dann immer schneller und härter fickte er mein Hurenloch durch.
„Ja, gib's der geilen Transenhure.“ feuerte ihn jemand an.
Seine Eier klatsschten immer wieder an meinen Hintern.
Nach einer kleinen Ewigkeit spritze er mit einem Aufschrei ab.
Dann zog er seinen Riemen aus meiner Fotze und meinte:“Das war geil. Ich hoffe, ich habe noch öfter die Gelegenheit dich durchzuvögeln.“
„Ja, das wäre klasse.“ antwortete ich erschöpft und blieb erst mal eine Weile knien um mich ein wenig zu erholen.
Nach einer Weile erhob ich mich, nahm mein Täschen und ging mit weichen Knien zu meinem Wagen.
Ich setzte mich hinein und rauchte erst mal eine Zigarette.
Dann stand plötzlich ein Kerl vor mir. Er war ca. 40 Jahre alt und hatte eine sportliche Figur. Er packte seinen Schwanz aus und hielt ihn mir vor das Gesicht.
Ich kam der unausgesprochenen Aufforderung nach und nahm seinen Schwanz in mein Blasmaul. Ich kraulte seine Eier und leckte seinen Schwanz. Er packte meinen Kopf und fickte mich in meine Mundfotze. Ich bekam kaum Luft bei dem großen Riemen in meinem Maul.
Bald begann sein Schwanz zu zucken. Er nahm seinen Schwanz aus meinem Mund, wichste ihn kurz und spritzte mir seinen Geilsaft ins Gesicht. Dann packte er seinen Schwanz ein und verschwand wortlos.
Ich nahm ein paar Papiertasschentücher aus meinem Täschen und reinigte mein Gesicht. Anschließend besserte ich mein Make-Up aus.
Zufrieden machte ich mich dann auf den Heimweg.

Kleine Bilderserie bei xhamster

Habe bei xhamster eine kleine Bilderserie eingestellt, aus verschiedenen Serien zusammengestellt.